Erst 1994 zugelassen gehören Geldmarktfonds zwar schon 10 Jahre in den deutschen Kapitalmarkt, sind aber vergleichsweise junge Fonds.
Wie Ihr Name bereits erahnen läßt, legen Geldmarktfonds in Geldmarktpapieren an. Geldmarktpapiere sind beispielsweise Bankguthaben und kurzlaufende Anleihen die eine maximale Laufzeit von 12 Monaten aufweisen.
Durch diese Anlagestrategie, nur in kurzfristige Anlagen zu investieren, sind Geldmarktfonds äußerst liquide (täglich verfügbar) und eignen sich hervorragend als Alternativinvestment zu Tagesgeldkonten oder Sparbüchern.
Da Geldmarktfonds bis zu 100% in Geldmarktpapiere investieren, die dem Privatanleger aufgrund
der hohen Mindestanlage normalerweise nicht zur Verfügung stehen würden, eignen Sie sich gut für das kurzfristige Parken
von überschüssigen Mitteln. Das Risiko bei Geldmarktfonds ist gleich Null, bei einem durchschnittlichen
Ertrag von 4% pro Jahr.
Geldmarktfonds unterscheiden sich durch Ihre Anlagestrategie und Ihre Anlageregion.
Die Anlagestrategie einiger Geldmarktfonds ist es beispielsweise neben Geldmarktpapieren auch kurzfristige Anleihen mit Laufzeiten von bis zu 5 Jahre zu kaufen und dem Anleger eine Garantie auf den Kapitalerhalt zu geben.
Ähnlich anderen Fonds, können Geldmarktfonds auch in andere Anlageregionen investieren.
Hier kann der Anleger dann von den zusätzlichen Gewinnchancen auf anderen Währungen spekulieren.
Geldmarktfonds sind grundsolide und eignen sich ebenso wie
Rentenfonds für konservative Anleger. Ein Verlust ist hier sehr unwahrscheinlich.
Wie Sie in einen Geldmarktfonds anlegen sollten und welche Fonds dafür am besten geeignet sind, zeigen wir Ihnen gern.
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