Ein Problem der Geldanlage in klassische Fonds ist, dass der Fonds mehr oder minder von seinem Marktumfeld abhängt, d.h. wenn der Markt steigt, steigt auch der Fonds. Fällt der Markt, fällt der Fonds auch.
Sicherlich läßt sich durch eine breute Streuung der Einzelanlagen dieser Effekt minieren, aber völlig verhindern können Sie Ihn nicht. Gerade dieses Problem hat bei den Banken und Investmenthäusern zu der Überlegung geführt, ob es Alternativen dazu gibt.
Die Lösung heißt: Hedgefonds. Hedgen bedeutet nicht anders als absichern. Der Hedgefonds sichert also bestimmte Bewegungen ab. Spekuliert man also auf steigende Märkte ist es dem Hedgefonds durch den Einsatz von speziellen Techniken und Finanzstrumenten möglich, einen fallenden Kurs zu verhinden.
Da dies eine sehr anspruchsvollen Möglichkeit der Kapitalanlage ist, ist sie für Privatanleger nur über einen Hedgefonds geeignet. Desweitern kommt hinzu, dass einige Hedgefonds neben dem Eigenkapital der Fondsanleger auch Fremdmittel, in Form von Darlehen, zur Anlage nutzen.
Ziel des Hedgefonds ist es, dass oben angesprochene Problem: die Abhängigkeit vom allgemeinen Markt, zu verhindern. Der Hedgefonds will sich unabhängig bewegen und so einen maximalen Ertrag bei minimiertem Risiko erreichen.
Vor der Anlage in Hedgefonds sollte der Anleger in jedem Fall ein intensives Beratungsgespräch mit einem unsere Investmentexperten führen und ggf. prüfen lassen, ob ein Engegament in einen Hedgefonds in sein persönliches Depot passt.
Wie Sie in einen Hedgefonds anlegen sollten und welche Fonds dafür am besten geeignet sind, zeigen wir Ihnen gern.
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