Rentenfonds sind Fonds die in Anleihen, Sparbriefe, Pfandbriefe und festverzinsliche Wertpapiere investieren. Da diese Anlageformen sehr sicher sind, eignen Sie sich hervorragend für konservative und sicherheitsorientierte Anleger.
Aber auch Anleger die allgemein mehr ertragsorientiert anlegen, können mit Rentenfonds Ihren Ertrag in schlechten Börsenjahren stabilisieren und so Ihr Depot ausgewogener gestalten.
Rentenfonds gibt es in verschiedenen Formen. Meist unterscheiden Sie sich durch: Anlagestrategie und die Anlageregion.
Da Rentenpapiere (z.B. Anleihen) allgemein eine feste Laufzeit haben, richten einige Rentenfonds danach Ihre Anlagestrategie aus. Man spricht also von Kurzläufern, wenn die Laufzeiten der Rentenpapiere im Fonds nur wenige Jahre beträgt.
Darüber hinaus gibt es noch die normalen Rentenfonds die sich vornehmlich für den guten
Ertrag
der Rentenpapiere interessieren. Hier ist die Laufzeit in der Anlagestrategie nebensächlich.
Wie bei den
Aktienfonds gibt es auch Rentenfonds die nach Anlageregion ausgerichtet sind. Sie
kaufen dann beispielsweise nur Anleihen den osteuropäischen Ländern (z.B. Polen).
Je nachdem wo der Rentenfonds anlegt, steigt auch die Ertragschance und das
Risiko der
Anlage. Anders als bei der Direktanlage in eine Anleihe, die eine feste Laufzeit hat, können Sie
Ihre Beteiligung am Rentenfonds börsentäglich verkaufen. Dies ist ein massiver Vorteil gegenüber
die Direktanlage.
Über die verschiedenen
Rentenfonds-Typen können Sie sich hier auch informieren.
Wie Sie in einen Rentenfonds anlegen sollten und welche Fonds dafür am besten geeignet sind, zeigen wir Ihnen gern.
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